Bibliothek

Die Liste hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit und stellt keine Empfehlung dar.
 


   

Das leere Zimmer

von Elizabeth DeVita-Raeburn

Das leere Zimmer ist eine offene und eindrucksvolle Auseinandersetzung mit einem Thema, das viel zu oft unterbewertet oder gar tabuisiert wird - der Auswirkung, die der Tod eines ...
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Der Abschiedsbrief von Opa Maus

von Jeanette Randerath (Autorin), Daniela Chudzinski (Illustratorin)

Opa ist gestorben. Was das bedeutet, weiß Berti eigentlich nicht. Nur, dass es ihn sehr, sehr traurig macht. Doch Opa hat Berti einen Brief hinterlassen. Zunächst versteht Berti ...
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Der kleine Prinz

von Antoine de Saint-Exupéry

Ein Klassiker für alle Altersgruppen.

Über den Autor:
Antoine de Saint-Exupéry wurde am 29. Juni 1900 in Lyon geboren. Er verlor früh den Vater und ...
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Der letzte unsichtbare Junge

von Evan Kuhlman, J.P. Coovert (Illustrator)

Der plötzliche Tod seines Vaters wirft den zwölfjährigen Finn zunächst völlig aus der Bahn. Seine Haare werden immer heller und auch seine Haut verliert jede Farbe. Finn ist davon ...
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Die Blumen der Engel

von Jutta Treiber, Maria Blazejovsky

Die kleine Mara ist nicht mehr da. Sie wird nicht wiederkommen. Nie mehr Gestern hat Sonja noch mit ihrer Schwester gespielt. Heute ist alles anders. Mara hatte einen ...
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Die besten Beerdigungen der Welt

von Ulf Nilsson, Eva Eriksson (Illustratorin)

Ester, Putte und »ich« gründen an einem langweiligen Tag ein Beerdigungsinstitut. Für alle toten Tiere, die sonst keiner beachtet, wollen sie die besten Beerdigungen der Welt ...
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Du bist tot - ich lebe

von Gabriele Knöll

In diesem sehr bewegenden und auch hilfreichen Buch hat die Trauerbegleiterin und Therapeutin Gabriele Knöll Erfahrungsberichte von trauernden Geschwistern und Eltern einander ...
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Du wirst immer bei mir sein

von Inger Hermann, Carme Sole-Vendrell

Pro Seite wechseln sich Schrift und Bild ab, um die Geschichte des fünfjährigen Peter zu erzählen, der seinen Vater bei einem Autounfall verloren hat und dennoch dessen Nähe in ...
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Eines Morgens war alles ganz anders

von Gabriele Münzer

Kinder, die vom Verlust durch Tod eines geliebten Menschen betroffen sind, reagieren oft mit Wut oder tolalem Rückzug. Ihr Verhalten macht Empathie von anderen Kindern und Erwachsenen sehr schwer, die Gefahr einer Barriere des erstarrten Schweigens ist sehr groß. Betroffene Kinder, die dieses Buch zusammen mit Erwachsenen anschauen durften, reagierten erstaunlich. Sie konnten sich plötzlich mitteilen, mit dem Fluss der Dinge gehen, anstatt sich trotzig dagegen zu stemmen. Es gibt immer noch wenig Hilfe für Eltern und Kinder, die zur gleichen Zeit Abschied nehmen müssen von einem geliebten Verstorbenen. Dieses Buch spricht in einfachen, kurzen Sätzen über das Erstarren des Erwachsenen, der glaubt, in jedem Moment tapfer und stark sein zu müssen, und die dadurch entstehende Einsamkeit des Kindes, die Unsicherheit der nicht direkt betroffenen "Bezugspersonen", und die Erlösung, die durch eine echte Begegnung stattfindet.

Eines Morgens war alles ganz anders.

(Quelle: www.amazon.de)

Verlag: Lambertus-Verlag
ISBN: 978-3784112817
Erscheinungsdatum: 1., Aufl. (Januar 2001)
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