Startseite |   Meldungen   |   Verlust eines Angehörigen durch Suizid


23.07.2019

Verlust eines Angehörigen durch Suizid

Fünf Ideen zum Weiterleben


R. Jade McAuliffe hat in ihrem Leben schon viel Schlimmes erlebt, auch Verlusterfahrungen sind ihr nicht unbekannt, wie sie in einem Artikel des Portals Yahoo.com berichtet. Doch der Suizid ihrer Schwester traf sie völlig unvorbereitet. Hinzu kam, dass kurze Zeit danach ihre Ehe in die Brüche ging. Es war der Tiefpunkt ihres Lebens. Sie wartete darauf, einen Nervenzusammenbruch zu erleiden oder in die Psychiatrie eingewiesen zu werden. Doch nichts dergleichen geschah. Sie machte einen Schritt nach dem anderen, nahm sich nicht zu viel auf einmal vor, kümmerte sich so gut es ging um ihre Kinder und schwor sich, gut auf sich selbst und die Trauer zu achten. Folgende fünf Gedanken begleiteten sie auf ihrem Weg:

  • 1. Lass Dich nicht durch Außenstehende beirren! Sie wissen oft nicht, was sie sagen oder wie sie mit Dir umgehen sollen. Du weißt am besten, was Dir gut tut. Vertrau Dir selbst!
  • 2. Hör auf Deinen Körper. Er weiß, was er zu welchem Zeitpunkt braucht.
  • 3. Stille kann erdrückend sein. Wenn Du Dich danach fühlst, teile all Deine Gedanken mit Menschen, die Dich verstehen.
  • 4. Zieh Dich nicht zurück. Verbring die Zeit mit Menschen, die Dir gut tun.
  • 5. Akzeptiere, dass die im Moment Deine Lebensrealität ist. Aber wisse, dass sich die Dinge auch wieder ändern werden.
Den Originalartikel finden Sie unter:
www.yahoo.com/lifestyle/5-lifesaving-tips-suicide-loss-174832081.html