"LEBENSNAH"-Studie sucht Trauernde
Projekt der Universität Kiel

Die Arbeitseinheit Klinische Psychologie und Psychotherapie II der Universität Kiel erforscht, wie Menschen mit Trauer und Verlust umgehen. Dazu gehört auch das Projekt „LEBENSNAH“ (Längsschnitt-Erhebung zur Beobachtung von Emotionen und Netzwerken im Sozialen Alltag Hinterbliebener). Ziel ist es, ein besseres Verständnis dafür zu gewinnen, wie Trauer und soziale Kontakte im Alltag miteinander zusammenhängen.
Worum geht es?
Viele Trauernde berichten, dass ihnen Gespräche und Kontakt mit anderen Menschen guttun. Gleichzeitig kann der Kontakt zu anderen Menschen manchmal aber auch anstrengend sein und eher eine Belastung darstellen. Uns interessiert, wie soziale Kontakte gestaltet sind, die bei der Bewältigung von Trauer helfen.
Link zu weiteren Infos und zur Teilnahme: